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    <title>Pegnixe unterwegs in der Hersbrucker Frankenalb</title>
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    <description>Erfreuliches, Ärgerliches, Belustigendes aus dem täglichen Leben einer Pegnitz-Nixe</description>
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      <title>Pegnixe unterwegs in der Hersbrucker Frankenalb</title>
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      <title>Eis ist mir heilig</title>
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      <description>Die Eisheiligen - das alljährliche Drama mit dem Frost und dem Frust</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eisheilige - jedes Jahr das gleiche Theater

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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Verdammte Eisheilige. Von wegen heilig. Mir ist mein geliebtes Eis heilig, aber wer arme kleine Gurken- und Zuccinipflänzchen zu Tode frostet, ist alles andere denn heilig. Jedes Jahr falle ich auf die wunderschöne Wärme rein, die der April als Sommervorboten schickt. Das ist schon mal ganz schön scheinheilig. Wer so wie ich ein Jahr in Südengland gelebt hat, fällt wenigstens nicht auf die Wärme von vorne rein. Denn von hinten kommt es immer kalt. Ergo bekommt die eine Hälfte der Bevölkerung an solchen scheinheiligen Möchtegernsommertagen einen Hexenschuss, die andere liegt mit einer Erkältung flach. Mir passiert das nicht mehr, weil ich in Lyndhurst an einem Minikamin von vorne gewärmt und von hinten gefrierarscht wurde. Seit her bin ich genau das - ein Frierarsch. Damit erwischen mich die fiesen Eisheiligen nicht. Aber jetzt bin ich ein Früharsch auch noch, ganz früh verarscht von einer Eisheiligen. Darf das wahr sein. Und ich bin nicht allein mit diesem Elend. Bis bald, liebe Pegnix-Freunde.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 15 May 2019 04:20:05 GMT</pubDate>
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      <title>Wasser &amp; Wir</title>
      <link>https://www.kunst37.de/Nachhaltigkeit-leben</link>
      <description>Es ist lange her, da hat mal ein kluger Mann zu mir gesagt "Irgendwann kämpfen die Länder nicht mehr um Bodenschätze wie Öl. Der ganz große Krieg wird um Wasser geführt werden." Er hat schon begonnen. Die Redewendung "Das Wasser abgraben" ist leider bittere Realität. Kürzlich standen wir vor der Eingangstür des Ferienhauses und sahen hinüber zum Michelsberg bei Hersbruck. Sekunden später wählte ich die Nummer der Feuerwehr, denn wir sahen in einem Waldgebiet bei Engelthal in der Ferne dicke Rauchwolken aufsteigen. Ein großes Feuer, dass vom trockenen heißen Wind immer weiter getragen wurde, wütete dort. Als Kind hatte ich den Ausbruch eines Feuers in unserer Münchner Wohnung live miterlebt. Die Schnelligkeit, mit der sich die Flammen ausbreiteten, war erschreckend. Wir hatten Glück im Unglück. Seither habe ich ein spezielles Verhältnis zu Feuer. Respektvoll. Mein Verhältnis zu Wasser? Dankbar.</description>
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  Ein Blog ist eine neue Form der Kommunikation. Da man als Künstler ohnehin sehr öffentlich unterwegs ist, kann man diese Präsenz zum Positiven nutzen. Zunächst ein Wort zur Pegnixe. Das Thema "Pegnitz" war vor ein paar Jahren ein Ausstellungsthema in Hersbruck, dem sich mehrere Künstler gewidmet haben. Die Pegnitz hat viele Gesichter. Für mich ist sie eine Art Hauptschlagader in unserem lieblichen Pegnitztal zwischen Neuhaus und Hohenstadt. Kurz vor Velden liegt mein Lieblingsplatz. Dort tauchen die Bäume ihre Zweige ins Wasser wie einen Haarvorhang. Das Sonnenlicht perlt märchenhaft kleinen Elfengeschwadern gleich zwischen diesen Zweigen. Das Wasser könnte nirgends mystischer wirken. Es lag nahe, genau dort die Pegnixe auftauchen zu lassen mit ihren grünen Augen. Ich hoffe, ich kann Ihnen mit meinen Pegnix-Tales eine Welt näherbringen, die geprägt ist vom Engagement jener Menschen, die hier ihre Lebensträume verwirklicht haben. Die durch sie geschaffene Lebensqualität dient nicht nur unserem Wohl, sondern auch Flora und Fauna. Aber es gibt auch eine Schattenseite. Und für diese sind wir alle verantwortlich. Nicht nur in den Meeren wir Plastikmüll zum Fluch. Auch die Pegnitz hat diese Seuche fest im Griff. Vor drei Wochen konnte ich zusammen mit unserer Hersbrucker Tierärztin  eine schwer angeschlagene Entendame retten. Eigentlich hatte ich erwartet, dass das arme Tier angefahren worden war, aber seine Schwäche war durch Plastik im Gedärm verursacht worden. So hatte das Tier mitten auf der Straße gelegen kurz vor Bondorf. Das ist die eine Facette, die Sorgen bereitet. Die Ente konnten wir retten, aber können wir auch unser Wasser bewahren? Von Wassermangel muss man leider auch noch nach den letztlichen Regenfällen reden. Das Klima verändert sich zunehmend. Wasser ist wertvoll und schützenswert wie nie. Wir alle wissen, wie es geht. Danke liebe Pegnix-Freunde 

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      <pubDate>Mon, 06 May 2019 08:51:39 GMT</pubDate>
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